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Das Kruyer 3 bleibt das Berggurtzeug im Kortel Angebot. Im Vergleich zum Vorgänger wurde es komplett überarbeitet und verfügt nun über eine brandneue 3D Geometrie. Diese Technologie bietet einen einzigartigen Komfort für ein Leichtgurtzeug. Beim Kruyer 3 kann neu ein Rettungssystem an den Schultergurten befestigt werden. Dank des exklusiven «Konnekt» Systems des Kolibri PRO (X-Alps) können zum Einsteigen an einem schwierigen Startplatz die Beingurte geöffnet werden.
Merkmale: > Dyneemaleinen-Struktur > Beingurte können geöffnet werden > Rettungsaufhängung an den Schultergurten > Einstellbarer Brustgurt > Kann mit dem Umkehrrucksack Sak III verbunden werden. Der Sak III mit Airbag verbessert sowohl den Komfort als auch das Handling des Gurtzeugs. > Vorbereitet für ein Speedsystem > Wird mit Softlinks (12g) geliefert
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Der Sak III ist der neue wendbare Airbag-Rucksack von Kortel Design. Er ist nur mit dem Kruyer III kompatibel.
Sein Volumen wurde im Vergleich zu Version 2 erhöht, um es mit
Standardschirmen verwenden zu können. Wie bei Version 2 sorgt seine
Platzierung auf dem Kruyer III für
eine bessere Unterstützung im Lendenbereich mit der dazugehörigen
Einstellung. Diese Unterstützung verbessert auch den Halt des Gurtzeugs
beim Einleiten von Kurven. Die Airbag-Funktion sorgt für zusätzliche
passive Sicherheit.
Grösse L : für Kruyer III M / L / XL
Volumen: 70L
Gewicht: 1kg
CE-Zulassung, LTF
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T-Bone Link
Der T-Bone link ist exklusiv bei Kortel Design erhältlich!
Alle Vorteile des flexiblen Verbinders
(Stärke, Leichtigkeit, mehrachsige Arbeit, Langlebigkeit), mit der
Integration der brandneuen Schnellverbindung "Konnect" für 10g pro Einheit.
Mit einer Bruchlast von mehr als 2400daN ist er für alle Arten von Verbindungen verwendbar, deren Trägergurte schmäler als 25 mm sind.
Marktnews
Soft-Link mit T-Verschluss
von
Lucian Haas
-
25.1.20
/
7 Kommentare
Kortel hat eine neue Art von Leicht-Karabiner entwickelt. Der
T-Bone-Link ist ein Softlink aus Dyneema-Seil, der sich auf einfache
Weise öffnen und schließen lässt.
Ein T-Bone-Link von Kortel wiegt 10 Gramm. // Quelle: Kortel Design
Soft-Links bieten den Vorteil, besonders leicht zu sein und dennoch eine
enorme Bruchlast aufzuweisen. Zudem zeigen sie, anders als
Aluminium-Karabiner, keine Materialermüdung.
Allerdings waren sie bislang im Gleitschirmalltag wenig verbreitet, weil
die Dyneema-Schlaufen nur auf recht fummelige Weise zu verschließen und
wieder zu öffnen sind. Im Grunde kamen sie fast nur als dauerhafte
Verbindung zu einem Rettungsschirm zum Einsatz. Das könnte sich nun
ändern.
Der französische Hersteller Kortel, hauptsächlich für seine Gurtzeuge bekannt, hat eine neue Art von Softlink entwickelt: den T-Bone-Link.
Auch dieser besteht aus einer hochfesten Dyneema-Schlinge. Der
Verschlussmechanismus ist aber etwas anders gelöst und vor allem viel
bedienungsfreundlicher.
Anstelle einer Schlaufe, die sich eng um einen Knoten legt und zuzieht,
bildet beim T-Bone-Link ein kurzer Aluminium Bolzen ein Querstück, über
das wiederum die Verschluss-Schlaufe gezogen wird. Dabei wird der Bolzen
automatisch so arretiert, dass sich das System unter Last niemals von
alleine öffnen könnte. Das geht nur, wenn man die Schlaufe über ein
daran befestigtes Zugstück lockert und dann über den Bolzen fädelt. Mit
etwas Übung ist das in sekundenschnelle erledigt.
Interessant dürfte der T-Bone-Link vor allem für Hike-and-Fly affine
Piloten sein, die bisher zur maximalen Gewichtseinsparung an ihren
Leichtgurtzeugen kleine Schraubglieder nutzen, um den Schirm damit
dauerhaft zu verbinden. Die T-Bone-Links bringen auch nur zehn Gramm pro
Stück auf die Waage. Gegenüber Schraubgliedern bieten sie den Vorteil,
sich bei Bedarf leichter öffnen zu lassen, ansonsten aber sicher
verschlossen zu bleiben und ihre hohe Bruchlast von über 2400 daN in
jede denkbare Einbau- und somit Zugrichtung zu bieten.
Das leichte Schlaufengurtzeug Kruyer 3 von Kortel wird mittlerweile
standardmäßig mit T-Bone-Links anstelle von klassischen Karabinern
ausgeliefert.